Wir stellen dir hier unsere Ausrüstung vor und welche Erfahrungen wir damit gesammelt haben. Dabei handelt es sich um unsere persönliche Meinung. Da wir die Produkte namentlich nennen, handelt es ich um (unbezahlte) Werbung. Einige der Produkte sind mit Affiliate Links hinterlegt. Das bedeutet, dass du zwar keinen Cent mehr bezahlst, wir aber eine kleine Provision bekommen, wenn du über einen dieser Links etwas kaufst. Dadurch hilfst du uns, diesen Blog betreiben zu können. Herzlichen Dank. Was uns aber eigentlich noch lieber wäre, wenn du einen der 2 folgenden Tipps umsetzen würdest.

Unser Tipp für den Kauf von Fotoequipment und Zubehör: 
-> Viele Dinge gibt es auch gebraucht und dadurch günstiger. Wenn du Dinge gebraucht kaufst, dann probier sie wenn möglich vorher aus.
-> Kaufe wenn möglich beim Fotofachgeschäft in deiner Nähe.

Kameras

Neu in unserer kleinen Kamera-WG, befindet sich die Nikon D500.  Wir lieben sie speziell für 2 ihrer tollen Eigenschaften:

1. Ihr Autofokus System ist einfach genial und super zielsicher.
2. Die Serienbildfunktion erinnert an ein Maschinengewehr und alle, die Sport- oder Tiere in Aktion fotografieren wollen, bekommen leuchtende Augen beim Druck auf den Auslöser. Sie hat einen gigantischen Pufferspeicher und man kann an die 200 Fotos in Serie machen, bevor man 1 Sekunde pausieren muss. Bei unseren Fischadler Aufnahmen in Polen wären wir ohne sie sonst fast leer ausgegangen.
Eine nette Zusatzfunktion, die wir auch sehr mögen, ist das ausklappbare Display mit Touchfunktion

Fujifilm X-T2

Unser ganz neues „Baby“ haben wir auf unserer Madagaskar Fotoreise, mehr als nur testen können. Sie war neben der D500 im Gepäck und ist uns sehr schnell ans Herz gewachsen. Fein ist, dass sie doch ein Stück kleiner und leichter als unsere Nikon D800 ist. Wir lieben speziell die Qualität, die das 100 – 400 mm Zoom bringt. Mehr dazu aber bei den Objektiven. Wir sind auch sehr begeistert von der Fujifilm X-T4*, die wir uns vielleicht heuer noch anschaffen werden.

Solltest du auf der Suche nach einer Kamera sein, dann lies dir doch unsere Kamera Kaufberatung durch und profitier von unserer Erfahrungen.

Wunschliste

Fujilfilm X-T4

Fujifilm X-T4​

Wenn wir uns jetzt eine zusätzliche Kamera kaufen würden, dann wäre es wohl die Fujifilm X-T4. Die stärkere Akkuleistung, der 5-Achsen Stabilisator, das schwenkbare Display und die kompakte Größe überzeugen uns. Wer weiß vielleicht ersetzt sie bald mal unsere X-T2 oder vergrößert unseren Kamera-Fuhrpark. ​

Objektive

Unsere Objektive für die Nikon​

Unser Weitwinkel für Landschaften. Hätten wir fast schon weggegeben und ist jetzt fast die meist verwendete Linsen in unserem Rucksack, wenn wir auf unsere Landschaftsaufnahmen noch einen tollen Vordergrund drauf packen wollen.

Ein praktisches Allround-Objektiv auf Reisen, wenn man mit einer Linse alles abdecken will. Allerdings ist es nicht so lichtstark und man muß auch bei der Schärfe kleine Einbußen in Kauf nehmen, im Vergleich zu höherwertigen Objektiven.

Dieses Makro-Objektiv hab‘ ich von Markus statt einem Verlobungsring bekommen und bin seit Jahren sehr glücklich und zufrieden damit. Tamron überzeugt auch bei diesem Objektiv mit hoher Qualität zu einem fairen Preis. Das Objektiv gibt es natürlich auch für Canon Anhänger ;-)

Dieses Ultra-Tele ist unser Favorit für Tieraufnahmen. Da es knappe 2kg auf die Waage bringt, verwenden wir es eigentlich immer mit Stativ. Überzeugt hat uns die Bildqualität und das tolle Preis-Leistungsverhältnis.

Unsere Objektive für die Fujifilm

Gedacht als immer drauf Linse für viel Spielraum, wenn man unterwegs ist und nicht dauernd umstecken will. Wir sind zufrieden damit. Sie ist jetzt sicher nicht so gut wie eine lichtstärkere Linse, aber die Ergebnisse sind trotzdem ordentlich.

Diese kleine Linse punktet mit Lichtstärke und fotografieren macht damit wirklich richtig Spaß. Sie kommt speziell für Porträts gerne zum Einsatz und glänzend noch dazu mit wirklich guter Schärfe.

Sehr hochpreisig aber auch wirklich sehr scharf. Wir nutzen es einerseits als Makrolinse und anderseits auch als Porträtlinse. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das „Klacken“ des Objektivs, wenn die Kamera nicht eingeschalten ist.

Fujinon XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR

Eine Telelinse die wirklich nicht nur Spaß macht, sondern auch richtig scharfe Fotos bringt. Das alles in Kombination mit einem wunderschönen Bokeh. Zwer kein Geschenk, aber wir haben es nicht bereut uns diese Linse anzuschaffen.

Kamera-Zubehör

Kameragurte

Besonders bei Ereignissen, wo wir den ganzen Tag mit ständig einsatzbereiten Kameras unterwegs sind, haben wir unsere Kameragurte schätzen und lieben gelernt! So verpasst man kein spontanes Motiv und schont durch die bessere Gewichtsverteilung Nacken und Rücken.

Mittlerweile gibt es eine super weiter entwickelte Variante des Sunsniper Pro II, den wir besitzen.  Der Sun-Sniper SSN-RB-PRO Rotaball Professional Tragegurt* hat jetzt wie der Black Rapid Gurt die Fixierung unter der Achsel und verrutscht nicht mehr. Toll ist auch, dass der neue Gurt für beide Schultern verwendet werden kann. Ein weiterer Bonus ist das eingearbeitete Stahlseil im Gurt als Diebstahlschutz! Daher ist dieser Gurt besonders auf Reisen empfehlenswert! Auch das Rotaball-System ist jetzt hochwertiger als bei unserer alten Variante.

Karins Favorit! Der breite Tragegurt schneidet nicht ein und die Fixierung unter der Achsel verhindert, dass der Gurt verrutscht. Diesen Gurt kann man aber nur für eine Schulter verwenden. Im Vergleich zum Sun Sniper enthält er kein Stahlseil. Der Black Rapid R-Strap Sport Breathe* ist der aktuelle Nachfolger unseres Modells. Wenn wir mal einen neuen Gurt brauchen, werden wir auf den Sniper SSN-RB-PRO Rotaball Professional Tragegurt* umsteigen, weil der die Vorteile beider Gurte jetzt vereint.

Filter

mit Foundation Kit Filterhalter, ND 0,6 Hard Grad, Grauverlaufsfilter, Pro Glass ND 0,6 Graufilter und Etui
Gar nicht so leicht an diese Glasfilter heranzukommen und geschenkt sind sie auch nicht, aber da wir gelernt haben „wer günstig kauft, kauft doppelt“, haben wir uns vor einigen Jahren dieses Filterset zugelegt. Es kommt zum Einsatz in der Landschaftsfotografie, zum Beispiel, wenn man Wasser schön milchig werden lassen möchte. Der Verlaufsfilter erlaubt es dann auch gleich das Foto richtig zu belichten und dabei die Wolken nicht ausreissen zu lassen. Die Qualität der Filter ist spitze, lediglich das Handling mit Filterhalter & montieren auf dem Objektiv ist etwas gewöhnungsbedürftig.

als Schraubfilter für 100er Serie Filterhalter
Kompatibel mit dem Foundation Kit Filterhalter ist der Runde Polfilter, der z.B. Wasseroberflächen entspiegelt. Die Qualität ist super, auch wenn wir bei dem Preis 3x überlegt haben, ob wir ihn wirklich kaufen.

Auch Big Stopper genannt. Damit kann man auch bei schönem Wetter lange Belichtungszeiten hinbekommen und somit Wischeffekte in Wolken und Wasser zaubern. Preislich und qualitativ gesehen eine sehr faire Kombination und er passt in unseren LEE Filterhalter.

Reinigung

Hier steht eine österreichische Firma dahinter und wer schon mal auf der Photo + Adventure war, der kann sich dort seine Kamera auch reinigen lassen. Wir verwenden hauptsächlich die Absaugfunktion um Schmutz vom Sensor zu saugen. Das funktioniert für nicht klebenden Schmutz sehr gut. Den Sensor mit dem feuchten und trockenen Spatel wirklich ganz sauber zu bekommen, das funktioniert ab und zu gut und dann wieder gar nicht. Hier gibt es unterschiedliche Packages, immer drauf achten, ob du eine Vollformat Kamera (z.b. Nikon D800, D700, D750,…) oder nicht hast.

Unsere Nummer 1, wenn wir wieder mal unsere Objektiv-Linsen reinigen. Erst nachdem wir damit den gröbsten Staub von der zarten Glasoberfläche geblasen haben, darf der Pinsel ran. Die Raketenform des Blasebalgs hat den Vorteil, dass man ihn auch gut aufstellen kann. Tipp: Immer auf saubere Linsen achten, Flecken im Nachhinein zu retuschieren ist wesentlich zeitaufwändiger!

Wenn sich der Staub mal nicht durch den Super Rocket-Air Blower wegblasen lässt, dann solltest du mit dem Pinsel ran. Dieser Reinigungsstift wird auch Lenspan genannt und passt in jede Fototasche und jeden Fotorucksack. Staub auf der Linse ist somit Geschichte! Praktisch ist, dass du den Pinsel wie einen Kugelschreibermiene einfahren kannst. Somit wird der Pinsel beim Transport auch nicht geknickt.

Sonstiges Zubehör

Nikon Blitze

Wir verzichten auf irgendwelche großen Studioblitze, sondern haben hauptsächlich Systemblitze im Einsatz. Diese haben wir eigentlich alle gebraucht gekauft. Willhaben.at ist hier eine gute Quelle. Am meisten verwenden wir den Nikon SB-900* (Nachfolgermodell: Nikon SB-910*). Dieser ist von der Steuerung her schon sehr komfortabel und auch sehr lichtstark. Dann verwenden wir auch noch einen Nikon SB-800 und einen Nikon SB-600, die kommen hauptsächlich für´s zusätzliche Aufhellen, etc. zum Einsatz. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, der kann auch mit Blitzen der Marke Yongnuo* arbeiten. Hier einfach schauen, ob man zurecht kommt & vorm Bestellen prüfen, ob sie für die eigene Kamera geeignet sind und alle Funktionen unterstützen, die man braucht.

Karins Lieblings-Gadget! Zwar kein Muß, aber die Lupe macht das Beurteilen der Fotos gleich nach der Aufnahme super einfach und effizient. Wir finden sie großartig. Hier kannst du unseren Test-Bericht dazu lesen. Achtung: Du mußt unbedingt die passende Lupe für dein Kamera-Modell auswählen!
Sie kommt eigentlich nur auf der Nikon zum Einsatz, da die man bei unserer Fuji, die Fotos auch beim Blick durch´s Okular wiedergeben kann.

Den Großteil unserer Fotos machen wir im Freien in der Natur bei natürlichem Licht. Ab und zu fotografieren wir aber auch Objekte drinnen. Hier kommt aktuell eine SMDV D70 II Firefly Pro Beauty Softbox und die Schirme von Walimex Pro zum Einsatz.

Auch ein Neuzugang bei unserer Ausrüstung. Wir wollen sie hauptsächlich bei der Makro-Fotografie für Backlighting (also Beleuchtung von hinten) einsetzen und für Videos. Auch in Madagaskar war sie mit von der Partie und hat uns sowohl bei der Nachfotografie als auch bei den Nahaufnahmen im Regenwald großartige Dienste geleistet. Unser Tipp auch für alle Prager Fotoschüler, die im ersten Jahr nur mit einer Lichtquelle arbeiten dürfen. Klein, leicht und super handlich.

Speicherkarten

Bei Speicherkarten vertrauen wir auf Markenkarten wie SanDisk & Lexar. Je nach Kameramodell braucht man einen anderen Typ (SD, SDHC, CF, XQD). Oft gibt es diese Kartentypen dann noch mit unterschiedlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Folgende Karten haben uns noch nie im Stich gelassen:

128 GB Lexar Professional XQD

128 GB Lexar Professional XQD

(super schnell, für die Nikon D500)

256 GB Lexar Professional SDXC II

(für die Nikon D500 & Fujifilm)

128 GB SanDisk Extreme SDXC I

(für die Nikon D500 & Fujifilm)

400 GB SanDisk Ultra

(für die Fujifilm als Backup-Karte)

Da wir auf Reisen nicht immer gleich die Fotos auf den Computer speichern können, haben wir uns für Speicherkarten mit mehr Speicher entschieden. Wir empfehlen aber trotzdem, so oft wie möglich die Fotos doppelt zu sichern, weil auch die beste Speicherkarte mal kaputt werden kann

Akkus für Blitze & Co.

In unseren Blitzen verwenden wir hauptsächlich Eneloop Akkus. Die haben richtig Power und halten lange. Folgende Modelle haben wir im Einsatz:

Eneloop Akkus weiß

Eneloop Akkus Mignon AA

(die Weißen - 2000mAh)

Eneloop Akkus Mignon AA Pro

(die Schwarzen - 2550mAh)

Fernauslöser

Speziell im Bereich Langzeitbelichtung haben wir diesen Fernauslöser eine echte Freude. Klein mit langer Akkulaufzeit und einfacher Bedienung über das Smartphone werden Langzeitbelichtungen fast schon zum Genuss. Er kann auch noch ganz viel mehr. Die Funktionen könnt ihr euch unserem Miops Mobile Remote Testbericht genauer anschauen. Beim Kauf darauf achten welches Kabel du für deine Kamera brauchst.

Yongnuo YN-622

(für drinnen)

Wenn wir Objekt drinnen fotografieren, dann verwenden wir oft unsere Systemblitze inklusive Softbox. Das Yongnuo YN-622 besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Den Sender stecken wir auf den Blitzschuh der Kamera und der Systemblitz kommt auf den Empfänger. Über den Sender lässt sich dann sogar die stärke des Systemblitzes verstellen. Beim Kauf wieder darauf achten welche Kamera du verwendest.

Fotohandschuhe

Wenn es frisch wird und die Temperaturen langsam gegen 0 Grad Celsius gehen, dann geht Karin nicht mehr ohne ihre Merino Liner von der österreichischen Firma, The Heat Company, aus dem Haus. 

Wenn’s dann richtig kalt wird, dann sorgt dieses Modell für warme Finger. Trägt man keine Liner Handschuhe darunter, werden aber die Fingerspitzen schnell kalt.
Mehr Infos zu diesem Modell in unserem Ipsoot Fotohandschuhe Testbericht

Und wenn es noch kälter wird, dann hilft uns dieses Doppelhandschuh Modell gegen die eisige Kälte. Sobald wir fotografieren wollen, tippen wir den Überfeustling auf und können die Kamera mit dem Innenhandschuh gut bedienen. Dabei sind unsere Finger aber trotzdem nicht dem kalten Wind direkt ausgesetzt.

Taschen & Rucksäcke

Wir sind immer auf der Suche nach der ultimativen Fototasche, um unsere Ausrüstung zu transportieren. Wir sind große Fans der Thinktank Produkte, die uns sowohl von der Qualität, als auch von der Funktionalität her immer wieder überzeugen. Gut finden wir auch, dass die Thinktank Rucksäcke nicht auf den ersten Blick als Foto-Rucksäcke erkennbar sind, was auf Reisen mit teurer Ausrüstung durch aus ein Vorteil sein kann. Alle unsere Taschen und Rucksäcke haben einen Regenschutz dabei.

2016 ist ein neuer Top-Favorit von Mindshift zu unserer Sammlung dazu gekommen. Ein kleiner Nachteil mit dem Karin als Frau bei Rucksäcken immer wieder kämpft ist, dass sie sich oft nicht optimal auf kleinere Körpergrößen einstellen lassen.

Diese Fototasche verwenden wir oft und gerne, wenn wir mit wenig Ausrüstung unterwegs sind und die Tasche nicht lange tragen müssen. Sie bietet gut Platz für eine umfassende Basis-Ausrüstung. Zusätzlich gibt es noch kleine Innentaschen, in denen man Ersatz-Akkus oder Speicherkarten verstauen kann. Hier geht’s zu unserem Testbericht der Retrospective 7 Umhängetasche.

Wahrscheinlich unser schönster Fotorucksack. Mit seinem Retrodesign ist er auf alle Fälle ein Hingucker. Karin will ihn eigentlich nicht mehr hergeben und wir finden ihn ideal für Tagesausflüge. Sowohl die Fuji als auch die Nikon passen ohne Probleme darin rein. In unserem Testbericht zum Retrospective Backpack 15, verraten wir dir alles über diesen Fotorucksack. 

Dieser kompakte Rucksack ist ein absoluter Liebling von uns. Er ist die beste Kombination von Foto- und Wanderrucksack, die wir kennen. Einerseits bietet er genug Platz für eine gute Foto-Grundausstattung und andererseits für Regenjacke, Trinkflasche, Essen und Co. Auch die 2 verschiedenen Möglichkeiten das Stativ am Rucksack zu befestigen und zu transportieren haben uns überzeugt. Super praktisch finden wir auch, dass wir mit dem Mindshift Ultralight Dual unser Trinksystem verwenden können. Hier geht’s zu unserem ausführlichen Testbericht des Mindshift Ultralight Dual 36l

Der Rucksack ist nicht nur sehr stabil und geräumig, er hat auch breite Gurte und läßt sich daher angenehm tragen. Sehr praktisch finden wir auch die vielen Fächer, wo man vom Laptop bis zu diversem Kleinzeug alles übersichtlich verstauen kann. Hier findest du unseren Testbericht mit mehr Infos.

Transport Tipp

Eckla Beach Rolly

Eckla Beach Rolly

Solltest du mit viel Fotoausrüstung am Strand (beim zum Beispiel Robben fotografieren) oder im Flachen Geländer unterwegs sein, dann kann dir ein Transportwagen wie der Eckla Beach Rolly gute Dienste leisten. Der Beach Rolly bietet dir zusätzlich noch die Möglichkeit ihnen als Sessel zu nutzen. Es gibt ihn auch in einer extra Fotografenausführung, die noch mehr Zuladung erlaubt. Solltest du es also Leid sein Fotorucksack, Stativ und Co. am Rücken tragen zu wollen, dann hilft dir dieser Transportwagen, Made in Germany, deinen Rücken zu schonen.
Bei unwegsamen Gelände oder Bergtouren heißt es aber weiterhin Fotorucksack selber tragen oder Sherpa organisieren.

Stative & Köpfe

Bei Stativen finden wir wichtig, dass sie sich hoch ausziehen lassen (ca. auf Augenhöhe) und stabil sind – dafür muß man etwas Gewicht in Kauf nehmen! Wir finden es toll, zwischen kurzer und langer Mittelstange wechseln zu können und die Mittelstange auch quer legen zu können. So können wir bei Makro-Aufnahmen das Stativ sehr bodennah aufstellen.

Wir bevorzugen hochwertiges und langlebiges Equipment. Deswegen haben wir uns die  teurere Carbon Variante gegönnt. Mit diesem Stativ arbeiten wir seit Jahren gerne!
In welchen Situationen ein Stativ praktisch ist und was du dir vor dem Kauf überlegen solltest, verraten wir dir übrigens in unserem Artikel, „Warum du ein Stativ verwenden solltest“

Sehr tragkräftig und rotationsfähig eignet sich dieser Kugelkopf für unterschiedlichste Situationen. Wir hatten zuvor 3-Wege-Neiger im Einsatz, zum Einstellen der Position tun wir uns mit einem Kugelkopf aber wesentlich leichter. Speziell in der Landschafts-, Makro- und unbewegten Tierfotografie sind wir mit den Manfrotto-Köpfen super zufrieden. Mit diesen Köpfen haben wir sicher 95% aller unser Aufnahmen (die auf unseren Stativen entstanden sind) gemacht. Unser 2. Kopf ist ein etwas älteres Modell und nicht mehr erhältlich.

Computer, Drucker, Papiere

Bei Stativen finden wir wichtig, dass sie sich hoch ausziehen lassen (ca. auf Augenhöhe) und stabil sind – dafür muß man etwas Gewicht in Kauf nehmen! Wir finden es toll, zwischen kurzer und langer Mittelstange wechseln zu können und die Mittelstange auch quer legen zu können. So können wir bei Makro-Aufnahmen das Stativ sehr bodennah aufstellen.

Unser kleines mobiles Lastentier. Ausgestattet mit einer 500 Gigabyte SSD Platte, 16GB RAM und einem Retina-Display, tut unser Apfel genau das, was er tun soll, nämlich Spaß machen beim Fotos bearbeiten! Trotzdem Apple leider keine makellosen Produkte mehr produziert, sind wir immer noch von der Benutzerfreundlichkeit und der Leistung überzeugt. Microsoft holt zwar auf, aber Ende 2013 waren hier noch Welten dazwischen. Für uns ein treuer Wegbegleiter, der uns hoffentlich noch lange gute Dienste leisten wird.

Es gibt hier verschiedene am Markt. Egal, ob colorMunki, X-Rite i1 Display Pro, Spyder & Co. Man kann hier mit all diesen Tools seinen Monitor kalibrieren. Aber aufgepasst, es lassen sich nicht alle Monitore gleich gut einstellen und deshalb haben wir uns auch für einen EIZO als zusätzlichen Monitor entschieden.

Epson Stylus Photo R3000

Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker

Der Darth Vader unter den Fotodruckern. Schwarz und edel im Design, ausgestattet mit 9 Tintenpatronen, kann man damit bis zu einer Größe von A3+ drucken. Man kann auch Fine art Papiere bis 300g bedrucken, die aber nicht gebogen sein dürfen, das mag der Einzelblatt-Einzug nicht. Besonders genial finden wir mit dem R3000 die Schwarz-Weiß Drucke. Diese drucken wir am liebsten auf Epson Matte Archival Papier. Ein sehr mächtiger Fotodrucker, dem man zwar ab und zu ein wenig gut zureden muss, aber ihn dann doch zur hellen Seite der Macht bekehren kann ;-) Mittlerweile gibt es einen Nachfolger für unser Modell.

Unser absolutes mattes Lieblings-Foto-Papier, wenn es um Preis/Leistung geht! Wir haben fast alle unsere Ausdrucke für die Prager Fotoschule Arbeiten und unsere Drucke zuhause auf diesem Papier gemacht. Lang her sind die Zeiten, als wir unsere Fotos auf glänzendem Fotopapier gedruckt haben. Matt gefällt uns einfach besser. Probier’s  doch selber einfach mal aus.

Externe Sicherung ist ein wichtiges Thema. Auf unseren Reisen entstehen jede Menge Fotos und deshalb haben wir meistens unseren Laptop dabei und zusätzlich noch eine externe Festplatte. Wir setzen hier auf eine Transcend StoreJet M3 mit 1 Terrabyte, die stoß- und spritzwasserfest ist und gibt mit einem USB 3.0 Anschluss auch noch so richtig Gas. Sie ist klein und handlich und hat uns schon oft gute Dienste geleistet.

Zuhause sichern wir unsere Fotos auf einer Synology NAS.* Darin befinden sich 4×4 Terabyte Western Digital Red Server-Festplatten,* die durch ein RAID System gespiegelt sind. Klingt recht wild, soll aber nur dazu dienen, dass wenn eine Platte kaputt geht, nichts verloren ist. Die doppelte Sicherung der Fotos legen wir dir dringend ans Herz, sowohl zuhause und unterwegs!

Software

Die Software, auf die wir schon viele Jahre vertrauen, wenn es um RAW Bearbeitung und Bildverwaltung geht. Man kann darin sehr viele Dinge mit seinen Fotos machen, ohne Photoshop oder andere Bildbearbeitungs-Programme angreifen zu müssen. Auch wir schöpfen noch immer nur einen Teil davon aus. Toll auch die Tag-Funktion, um seine Fotos später wieder zu finden. Wir gestehen hier aber, selbst oft zu wenig Zeit ins Taggen (Verschlagworten) der Fotos zu investieren. Wenn deine Kamera noch unterstützt wird, dann kannst du getrost noch Lightroom 6 verwenden, wenn du noch eine Version bekommst. Lightroom CC ist leider nur noch in der Abo-Variante erhältlich, aber sicher auch sein Geld wert, wenn man es viel nutzt. Es gibt auch immer wieder Kombiangebote von Ligtroom & Photoshop CC.

Das Werkzeug, wenn es um das Feine geht. Wir machen unsere RAW-Bearbeitung zuerst im Lightroom und wechseln dann in Photoshop, wenn es um Retusche, Freistellen, Mehrfach-Belichten, etc. geht. Lightroom ist hier unser Tool für das Grobe (was bei den meisten Fotos auch reicht), aber Adobe Photoshop kommt zum Einsatz, um auch noch das letzte bißchen aus unseren Aufnahmen herauszuholen. Klingt schon fast ein wenig dramatisch, aber keine Angst, wir versuchen hier nur einzelne Bildelemente besser zur Geltung kommen zu lassen und zaubern nichts ins Bild, was nicht vorher schon drinnen war ;-) Am Besten kauft man Lightroom und Photoshop gleich im Paket in der Cloudvariante,* dann ist es günstiger! Außerdem gibt es Photoshop nicht separat zu kaufen.

Nik Collection

NIK Collection

Eine der genialsten Software Entdeckungen der letzten Jahre für uns! Der Großteil unserer Schwarz-Weiß-Aufnahmen ist damit entstanden und man spart sich wirklich viel Arbeit damit. Auch unsere Landschaftsaufnahmen kommen durch ihren Einsatz besser zu Geltung. Die Nik Collection besteht aus mehreren einzelnen Tools. Wir lieben Silver Efex Pro für die Schwarz-Weiß-Entwicklung und verwenden auch ab und zu Dfine um Bilder zu entrauschen oder Sharpener Pro, um Bilder für spezielle Ausarbeitungen zu schärfen. Leider werden diese Tools nicht mehr weiterentwickelt (Google, die die Firma dahinter vor einigen Jahren aufgekauft haben, wollen das nicht weiterführen). Eine mögliche Alternative könnte hier das „Creative Kit“ von macphun sein. Das müssen wir aber selber noch ausführlicher testen.

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