Unsere Fotoausrüstung im Überblick

Retrospective Backpack 15

Wir stellen dir hier unsere Ausrüstung vor und welche Erfahrungen wir damit gesammelt haben. Dabei handelt es sich um unsere persönliche Meinung. Da wir die Produkte namentlich nennen, handelt es ich um (unbezahlte) Werbung. Einige der Produkte sind mit Affiliate Links hinterlegt. Das bedeutet, dass du zwar keinen Cent mehr bezahlst, wir aber eine kleine Provision bekommen, wenn du über einen dieser Links etwas kaufst. Dadurch hilfst du uns, diesen Blog betreiben zu können. Herzlichen Dank! Was uns aber eigentlich noch lieber wäre, wenn du einen der folgenden Tipps umsetzt.

Unser Tipp für den Kauf von Fotoequipment und Zubehör: 
-> Viele Dinge gibt es auch gebraucht und dadurch günstiger. Wenn du Dinge gebraucht kaufst, dann probiere sie, wenn möglich, vorher aus.
-> Kaufe am besten beim Fotofachgeschäft in deiner Nähe.

Kameras

Unsere Nikon D500 lieben wir speziell für zwei ihrer tollen Eigenschaften:
1. Ihr Autofokus System ist einfach genial und super zielsicher.
2. Die Serienbildfunktion erinnert an ein Maschinengewehr und alle, die Sport- oder Tiere in Aktion fotografieren wollen, bekommen leuchtende Augen beim Druck auf den Auslöser.

Sie hat einen gigantischen Pufferspeicher und man kann an die 200 Fotos in Serie machen, bevor man 1 Sekunde pausieren muss. Bei unseren Fischadler Aufnahmen in Polen wären wir ohne sie sonst leer ausgegangen.
Eine nette Zusatzfunktion, die wir auch sehr mögen, ist das ausklappbare Display mit Touchfunktion. Unser Favorit für Wildlife-Fotorafie! 

Unser ganz neues „Baby“ ist eine Fujifilm X-T4. Sie hat unsere X-T2 abgelöst. Die stärkere Akkuleistung, der 5-Achsen Stabilisator und die kompakte Größe haben uns überzeugt. 

Eigenschaften, die wir besonders lieben: Aufgenommen Fotos im Sucher anschauen, die eingeblendete Wasserwaage, das Live-Histogramm und das rundum schwenkbare Display. Damit ist sie perfekt für bodennahe Aufnahmen und Filterfotografie.

Fein ist, dass sie doch ein Stück kleiner und leichter als unsere Nikon D500 ist. Unser Favorit, wenn wir mit leichter Ausrüstung unterwegs sein wollen! 

Du willst eine neue Kamera kaufen? Dann profitiere von unseren Erfahrungen und lies unsere Kamera Kaufberatung!

Objektive

Unsere Objektive für die Nikon​

Unser Weitwinkel für Landschaften. Hätten wir fast schon weggegeben und ist jetzt fast die meist verwendete Linsen in unserem Rucksack, wenn wir auf unsere Landschaftsaufnahmen noch einen tollen Vordergrund drauf packen wollen.

Ein praktisches Allround-Objektiv auf Reisen, wenn man mit einer Linse alles abdecken will. Allerdings ist es nicht so lichtstark und man muß auch bei der Schärfe kleine Einbußen in Kauf nehmen im Vergleich zu hochrpeisigeren Objektiven.

Dieses Makro-Objektiv hab‘ ich von Markus statt einem Verlobungsring bekommen und bin seit Jahren sehr glücklich und zufrieden damit. Tamron überzeugt auch bei diesem Objektiv mit hoher Qualität zu einem fairen Preis. Das Objektiv gibt es natürlich auch für Canon Anhänger ;-)

Dieses Ultra-Tele ist unser Favorit für Tieraufnahmen. Da es knappe 2kg auf die Waage bringt, verwenden wir es eigentlich immer mit Stativ. Überzeugt hat uns die Bildqualität und das tolle Preis-Leistungsverhältnis.

Unsere Objektive für die Fujifilm

Gedacht als immer drauf Linse für viel Spielraum, wenn man unterwegs ist und nicht dauernd umstecken will. Wir sind zufrieden damit. Sie ist jetzt sicher nicht so gut wie eine lichtstärkere Linse, aber die Ergebnisse sind trotzdem ordentlich.

Diese kleine Linse punktet mit Lichtstärke und fotografieren macht damit wirklich richtig Spaß. Sie kommt speziell für Porträts gerne zum Einsatz und glänzt noch dazu mit wirklich guter Schärfe.

Hochpreisig, aber auch wirklich sehr scharf! Wir nutzen es einerseits als Makrolinse und anderseits auch als Porträtlinse. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das “Klacken” des Objektivs, wenn die Kamera nicht eingeschalten ist.

Eine Telelinse, die Spaß macht! Das alles in Kombination mit einem wunderschönen Bokeh. Bei über 300 mm nicht mehr so scharf bei Motiven, die weit weg sind, aber sonst sind wir sehr zufrieden.

Kamera-Zubehör

Kameragurte

Besonders bei Ereignissen, wo wir den ganzen Tag mit ständig einsatzbereiten Kameras unterwegs sind, haben wir unsere Kameragurte schätzen und lieben gelernt! So verpasst man kein spontanes Motiv und schont durch die bessere Gewichtsverteilung Nacken und Rücken.

Mittlerweile gibt es eine super weiter entwickelte Variante des Sunsniper Pro II, den wir besitzen.  Der Sun-Sniper SSN-RB-PRO Rotaball Professional Tragegurt* hat jetzt wie der Black Rapid Gurt die Fixierung unter der Achsel und verrutscht nicht mehr. Toll ist auch, dass der neue Gurt für beide Schultern verwendet werden kann. Ein weiterer Bonus ist das eingearbeitete Stahlseil im Gurt als Diebstahlschutz! Daher ist dieser Gurt besonders auf Reisen empfehlenswert! Auch das Rotaball-System ist jetzt hochwertiger als bei unserer alten Variante.

Karins Favorit! Der breite Tragegurt schneidet nicht ein und die Fixierung unter der Achsel verhindert, dass der Gurt verrutscht. Diesen Gurt kann man aber nur für eine Schulter verwenden. Im Vergleich zum Sun Sniper enthält er kein Stahlseil. Der Black Rapid R-Strap Sport Breathe* ist der aktuelle Nachfolger unseres Modells. Wenn wir mal einen neuen Gurt brauchen, werden wir auf den Sniper SSN-RB-PRO Rotaball Professional Tragegurt* umsteigen, weil der die Vorteile beider Gurte jetzt vereint.

Filter

Das Rollei Starter Kit Mark II hat Karin im Einsatz. Es besteht aus Polarisationsfilter und Grauverlaufsfilter (abdunkeln von Himmel und Co.).
Praktisch sind die vielen Adapterringe. Damit kann dieses Set auf mehreren Objektiven eingesetzt werden. Bei unseren Filterhaltern von Lee haben wir nur einen Adapterring und müssen jeden weiteren Ring extra dazu kaufen.

Das Nachfolgerset heißt “PRO STARTER KIT RECHTECKFILTER MARK III“. Wir sind aber mit dem Mark II immer noch sehr zufrieden.

Neben dem Filterhalter braucht man auch sogenannte Graufilter (ND-Filter), die es ermöglichen, bei sehr viel Licht länger belichten zu können. Hier bietet Rollei wirklich ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis mit dem “LONG EXPOSURE RECHTECKFILTER-SET FÜR LANGZEITBELICHTUNG”. Mit diesem 3er Set  bist du wirklich für alle Situationen bestens ausgerüstet. 
Dieses Filterset ist in Kombination mit dem Starter Kit komplett. Je nach Kamera brauchst du eventuell noch einen Fernauslöser.

Starter Kit und Filterset werden noch von diesem Fernauslöser ideal ergänzt. Bei unserer Nikon können wir ohne Fernauslöser maximal 30 Sekunden belichten. Mit dem Fernauslöser sind auch Belichtungszeiten von mehreren Minuten möglich. 

Schau einfach nach, wie lange du bei deiner Kamera maximal belichten kannst. Bei der Fuji gibt es  diese 30 Sekunden Begrenzung nicht. 

Es gibt auch Modelle mit Kabel, die bei Langzeitbelichtungen aber  Verwacklungen verursachen können.

Mit Foundation Kit Filterhalter, ND 0,6 Hard Grad, Grauverlaufsfilter, Pro Glass ND 0,6 Graufilter und Etui.
Da wir gelernt haben „wer günstig kauft, kauft doppelt“, haben wir uns dieses Filterset zugelegt. Es kommt zum Einsatz in der Landschaftsfotografie, z. B. wenn man Wasser schön milchig werden lassen möchte. Der Verlaufsfilter erlaubt es dann auch das Foto richtig zu belichten und dabei die Wolken nicht über zu belichten. Die Qualität der Filter ist spitze. Nur das Handling mit Filterhalter & montieren auf dem Objektiv ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Als Schraubfilter für die 100er Serie Filterhalter.
Kompatibel mit dem Foundation Kit Filterhalter ist der Runde Polfilter, der z.B. Wasseroberflächen entspiegelt. Die Qualität ist super, auch wenn wir bei dem Preis 3x überlegt haben, ob wir ihn wirklich kaufen.

Auch Big Stopper genannt. Damit kann man auch bei schönem Wetter lange Belichtungszeiten hinbekommen und somit Wischeffekte in Wolken und Wasser zaubern. Preislich und qualitativ gesehen eine sehr faire Kombination und er passt in unseren LEE Filterhalter.

Reinigung

Hier steht eine österreichische Firma dahinter und wer schon mal auf der Photo + Adventure war, der kann sich dort seine Kamera auch reinigen lassen. Wir verwenden hauptsächlich die Absaugfunktion um Schmutz vom Sensor zu saugen. Das funktioniert für nicht klebenden Schmutz sehr gut. Den Sensor mit dem feuchten und trockenen Spatel wirklich ganz sauber zu bekommen, das funktioniert ab und zu gut und dann wieder gar nicht. Hier gibt es unterschiedliche Packages, immer drauf achten, ob du eine Vollformatkamera (z.b. Nikon D800, D700, D750,…)  hast oder nicht.

Unsere Nummer 1, wenn wir wieder mal unsere Objektiv-Linsen reinigen. Erst nachdem wir damit den gröbsten Staub von der zarten Glasoberfläche geblasen haben, darf der Pinsel ran. Die Raketenform des Blasebalgs hat den Vorteil, dass man ihn auch gut aufstellen kann. Tipp: Immer auf saubere Linsen achten, Flecken im Nachhinein zu retuschieren ist wesentlich zeitaufwändiger!

Wenn sich der Staub mal nicht durch den Super Rocket-Air Blower wegblasen lässt, dann solltest du mit dem Pinsel ran. Dieser Reinigungsstift wird auch Lenspen genannt und passt in jede Fototasche und jeden Fotorucksack. Staub auf der Linse ist somit Geschichte! Praktisch ist, dass du den Pinsel wie einen Kugelschreibermine einfahren kannst. Somit wird der Pinsel beim Transport auch nicht geknickt.

Sonstiges Zubehör

Nikon Blitze

Wir verzichten auf große Studioblitze, sondern haben Systemblitze im Einsatz. Diese haben wir alle gebraucht gekauft. Willhaben.at ist hier eine gute Quelle. Am meisten verwenden wir den Nikon SB-900* (Nachfolgermodell: Nikon SB-910*). Dieser ist von der Steuerung her sehr komfortabel und sehr lichtstark. Dann verwenden wir auch einen Nikon SB-800 & Nikon SB-600. Die kommen für zusätzliches Aufhellen zum Einsatz. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, der kann auch mit Blitzen der Marke Yongnuo* arbeiten. Hier einfach schauen, ob man zurecht kommt & vor dem Bestellen prüfen, ob sie für die eigene Kamera geeignet sind und alle Funktionen unterstützen, die man braucht.

Karins Lieblings-Gadget! Zwar kein Muß, aber die Lupe macht das Beurteilen der Fotos gleich nach der Aufnahme super einfach und effizient. Wir finden sie großartig. Hier kannst du unseren Test-Bericht dazu lesen. Achtung: Du mußt unbedingt die passende Lupe für dein Kamera-Modell auswählen!
Sie kommt eigentlich nur auf der Nikon zum Einsatz, da man bei unserer Fuji die Fotos auch beim Blick durch den Sucher wiedergeben kann.

Den Großteil unserer Fotos machen wir im Freien in der Natur bei natürlichem Licht. Ab und zu fotografieren wir aber auch Objekte drinnen. Hier kommt aktuell eine SMDV D70 II Firefly Pro Beauty Softbox und die Schirme von Walimex Pro zum Einsatz.

Wir verwenden sie in der Makro-Fotografie für Backlighting (also Beleuchtung von hinten) und für Videos. Auch in Madagaskar war sie mit von der Partie und hat uns sowohl bei der Nachfotografie als auch bei den Nahaufnahmen im Regenwald großartige Dienste geleistet. Unser Tipp auch für alle Prager Fotoschüler, die im ersten Jahr nur mit einer Lichtquelle arbeiten dürfen. Klein, leicht und super handlich.

Speicherkarten

Bei Speicherkarten vertrauen wir auf Markenkarten wie SanDisk & Lexar. Je nach Kameramodell braucht man einen anderen Typ (SD, SDHC, CF, XQD). Oft gibt es diese Kartentypen dann noch mit unterschiedlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Folgende Karten haben uns noch nie im Stich gelassen:

128 GB Lexar Professional XQD

128 GB Lexar Professional XQD

(super schnell, für die Nikon D500)

128 GB SanDisk Extreme SDXC I

(für die Nikon D500 & Fujifilm)

400 GB SanDisk Ultra

(für die Fujifilm als Backup-Karte)

Da wir auf Reisen nicht immer gleich die Fotos auf den Computer speichern können, haben wir uns für Speicherkarten mit mehr Speicher entschieden. Wir empfehlen aber trotzdem, so oft wie möglich die Fotos doppelt zu sichern, weil auch die beste Speicherkarte mal kaputt werden kann!

Akkus für Blitze & Co.

In unseren Blitzen verwenden wir hauptsächlich Eneloop Akkus. Die haben richtig Power und halten lange. Folgende Modelle haben wir im Einsatz:

Fernauslöser

Speziell im Bereich Langzeitbelichtung haben wir mit diesem Fernauslöser echte Freude. Klein mit langer Akkulaufzeit und einfacher Bedienung über das Smartphone werden Langzeitbelichtungen fast schon zum Genuss. Er kann auch noch ganz viel mehr. Die Funktionen kannst du in unserem Miops Mobile Remote Testbericht genauer anschauen. Beim Kauf darauf achten, welches Kabel du für deine Kamera brauchst!

Yongnuo YN-622

(für drinnen)

Wenn wir Objekte drinnen fotografieren, verwenden wir unsere Systemblitze mit Softbox. Das Yongnuo YN-622 besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Den Sender stecken wir auf den Blitzschuh der Kamera und der Systemblitz kommt auf den Empfänger. Über den Sender lässt sich die Stärke des Systemblitzes verstellen. Beim Kauf darauf achten, welche Kamera du verwendest.

Fotohandschuhe

Wenn es frisch wird und die Temperaturen langsam gegen 0 Grad Celsius gehen, dann geht Karin nicht mehr ohne ihre Merino Liner von der österreichischen Firma, The Heat Company, aus dem Haus. 

Wenn’s dann richtig kalt wird, dann sorgt dieses Modell für warme Finger. Trägt man keine Liner Handschuhe darunter, werden aber die Fingerspitzen schnell kalt.
Mehr Infos zu diesem Modell in unserem Ipsoot Fotohandschuhe Testbericht

Und wenn es noch kälter wird, dann hilft uns dieses Doppelhandschuh Modell gegen die eisige Kälte. Sobald wir fotografieren wollen, klappen wir den Überfäustling auf und können die Kamera mit dem Innenhandschuh gut bedienen. Dabei sind unsere Finger trotzdem nicht direkt dem kalten Wind  ausgesetzt.

Taschen & Rucksäcke

Wir sind immer auf der Suche nach der ultimativen Fototasche, um unsere Ausrüstung zu transportieren. Wir sind große Fans der Thinktank Produkte, die uns sowohl von der Qualität, als auch von der Funktionalität her immer wieder überzeugen. Gut finden wir auch, dass die Thinktank Rucksäcke nicht auf den ersten Blick als Foto-Rucksäcke erkennbar sind. Was auf Reisen mit teurer Ausrüstung durchaus ein Vorteil sein kann. Alle unsere Taschen und Rucksäcke haben einen Regenschutz dabei.

Ein kleiner Nachteil, mit dem Karin als Frau bei Rucksäcken immer wieder kämpft ist, dass sie sich oft nicht optimal auf kleinere Körpergrößen einstellen lassen.

Diese Fototasche verwenden wir oft und gerne, wenn wir mit wenig Ausrüstung unterwegs sind und die Tasche nicht lange tragen müssen. Sie bietet gut Platz für eine umfassende Basis-Ausrüstung. Zusätzlich gibt es noch kleine Innentaschen, in denen man Ersatz-Akkus oder Speicherkarten verstauen kann. Hier geht’s zu unserem Testbericht der Retrospective 7 Umhängetasche.

Wahrscheinlich unser schönster Fotorucksack. Mit seinem Retrodesign ist er auf alle Fälle ein Hingucker. Karin will ihn eigentlich nicht mehr hergeben und wir finden ihn ideal für Tagesausflüge. Sowohl die Fuji als auch die Nikon passen ohne Probleme hinein. In unserem Testbericht zum Retrospective Backpack 15 verraten wir dir alles über diesen Fotorucksack. 

Dieser kompakte Rucksack ist ein absoluter Liebling von uns. Er ist die beste Kombination von Foto- und Wanderrucksack, die wir kennen. Einerseits bietet er genug Platz für eine gute Foto-Grundausstattung und andererseits für Regenjacke, Trinkflasche, Essen und Co. Auch die 2 verschiedenen Möglichkeiten das Stativ am Rucksack zu befestigen und zu transportieren haben uns überzeugt. Super praktisch finden wir auch, dass wir mit dem Mindshift Ultralight Dual unser Trinksystem verwenden können. Hier geht’s zu unserem ausführlichen Testbericht des Mindshift Ultralight Dual 36l

Der Rucksack ist nicht nur sehr stabil und geräumig, er hat auch breite Gurte und läßt sich daher angenehm tragen. Sehr praktisch finden wir auch die vielen Fächer, wo man vom Laptop bis zu diversem Kleinzeug alles übersichtlich verstauen kann. Hier findest du unseren Testbericht mit mehr Infos. 

Unsere 1. Wahl als Flug-Handgepäck mit großer Safari-Fotoausrüstung!

Transport Tipp

Eckla Beach Rolly

Eckla Beach Rolly

Solltest du mit viel Fotoausrüstung am Strand (z. B. beim Robben fotografieren) oder im flachen Gelände unterwegs sein, dann kann dir ein Transportwagen, wie der Eckla Beach Rolly, gute Dienste leisten. Der Beach Rolly bietet dir zusätzlich noch die Möglichkeit, ihn als Sessel zu nutzen. Es gibt ihn auch in einer extra Fotografenausführung, die noch mehr Zuladung erlaubt. Solltest du es leid sein Fotorucksack, Stativ und Co. am Rücken zu tragen, dann hilft dir dieser Transportwagen, Made in Germany, deinen Rücken zu schonen.
Bei unwegsamen Gelände oder Bergtouren heißt es aber weiterhin Fotorucksack selber tragen oder Sherpa organisieren.

Stative & Köpfe

Bei Stativen finden wir wichtig, dass sie sich hoch ausziehen lassen (ca. auf Augenhöhe) und stabil sind – dafür muß man etwas Gewicht in Kauf nehmen! Wir finden es toll, zwischen kurzer und langer Mittelstange wechseln zu können und die Mittelstange auch quer legen zu können. So können wir bei Makro-Aufnahmen das Stativ sehr bodennah aufstellen.

Wir bevorzugen hochwertiges und langlebiges Equipment. Deswegen haben wir uns die  teurere Carbon Variante gegönnt. Mit diesem Stativ arbeiten wir seit Jahren gerne!
In welchen Situationen ein Stativ praktisch ist und was du dir vor dem Kauf überlegen solltest, verraten wir dir übrigens in unserem Artikel, “Warum du ein Stativ verwenden solltest”

Sehr tragkräftig und rotationsfähig, eignet sich dieser Kugelkopf für unterschiedlichste Situationen. Wir hatten zuvor 3-Wege-Neiger im Einsatz. Zum Einstellen der Position tun wir uns mit einem Kugelkopf aber wesentlich leichter. Speziell in der Landschafts-, Makro- und unbewegten Tierfotografie sind wir mit den Manfrotto-Köpfen super zufrieden. Mit diesen Köpfen haben wir sicher 95% aller unser Aufnahmen (die auf unseren Stativen entstanden sind) gemacht. Unser 2. Kopf ist ein etwas älteres Modell und nicht mehr erhältlich.

Computer, Drucker, Papiere

Unser kleines mobiles Lastentier. Ausgestattet mit einer 500 Gigabyte SSD Platte, 16GB RAM und einem Retina-Display tut unser Apfel genau das, was er tun soll: Spaß machen beim Fotos bearbeiten! Trotzdem Apple keine makellosen Produkte mehr produziert, sind wir immer noch von der Benutzerfreundlichkeit und Leistung überzeugt. Microsoft holt zwar auf, aber Ende 2013 waren hier noch Welten dazwischen. Für uns ein treuer Wegbegleiter, der uns hoffentlich noch lange gute Dienste leisten wird.

Es gibt hier verschiedene am Markt. Egal, ob colorMunki, X-Rite i1 Display Pro, Spyder & Co. Man kann hier mit all diesen Tools seinen Monitor kalibrieren. Aber aufgepasst, es lassen sich nicht alle Monitore gleich gut einstellen und deshalb haben wir uns auch für einen EIZO als zusätzlichen Monitor entschieden.

Epson Stylus Photo R3000

Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker

Der Darth Vader unter den Fotodruckern. Schwarz und edel im Design, ausgestattet mit 9 Tintenpatronen, kann man damit bis zu einer Größe von A3+ drucken. Man kann auch Fine art Papiere bis 300g bedrucken, die aber nicht gebogen sein dürfen. Das mag der Einzelblatt-Einzug nicht. Besonders genial finden wir mit dem R3000 die Schwarz-Weiß Drucke. Dafür nehmen wir am liebsten Epson Matte Archival Papier. Ein sehr mächtiger Fotodrucker, dem man zwar ab und zu ein wenig gut zureden muss, aber ihn dann doch zur hellen Seite der Macht bekehren kann ;-) Mittlerweile gibt es einen Nachfolger für unser Modell.

Unser absolutes mattes Lieblings-Foto-Papier, wenn es um Preis/Leistung geht! Wir haben fast alle unsere Ausdrucke für die Prager Fotoschule Arbeiten und unsere Drucke zuhause auf diesem Papier gemacht. Lang her sind die Zeiten, als wir unsere Fotos auf glänzendem Fotopapier gedruckt haben. Matt gefällt uns einfach besser. Probier’s  doch selber einfach mal aus.

Externe Sicherung ist ein wichtiges Thema. Auf unseren Reisen entstehen jede Menge Fotos und deshalb haben wir meistens unseren Laptop dabei und zusätzlich noch eine externe Festplatte. Wir setzen hier auf eine Transcend StoreJet M3 mit 1 Terrabyte, die stoß- und spritzwasserfest ist und mit einem USB 3.0 Anschluss auch noch richtig Gas gibt. Sie ist klein und handlich und hat uns schon oft gute Dienste geleistet.

Zuhause sichern wir unsere Fotos auf einer Synology NAS.* Darin befinden sich 4×4 Terabyte Western Digital Red Server-Festplatten,* die durch ein RAID System gespiegelt sind. Klingt recht wild. Soll aber nur dazu dienen, dass nichts verloren geht, wenn eine Platte kaputt geht. Die doppelte Sicherung der Fotos legen wir dir dringend ans Herz, sowohl zuhause als auch unterwegs!

Software

Die Software, auf die wir schon viele Jahre vertrauen, wenn es um RAW Bearbeitung und Bildverwaltung geht. Man kann darin sehr viele Dinge mit seinen Fotos machen, ohne Photoshop oder andere Bildbearbeitungs-Programme angreifen zu müssen. Auch wir schöpfen noch immer nur einen Teil davon aus. Toll auch die Tag-Funktion, um seine Fotos später wieder zu finden. Wir gestehen hier aber, selbst oft zu wenig Zeit ins Taggen (Verschlagworten) der Fotos zu investieren. Wenn deine Kamera noch unterstützt wird, dann kannst du getrost noch Lightroom 6 verwenden, wenn du noch eine Version bekommst. Lightroom CC ist leider nur noch in der Abo-Variante erhältlich, aber sicher auch sein Geld wert, wenn man es viel nutzt. Es gibt auch immer wieder Kombiangebote von Ligtroom & Photoshop CC.

Das Werkzeug, wenn es um das Feine geht. Wir machen unsere RAW-Bearbeitung zuerst im Lightroom und wechseln dann in Photoshop, wenn es um Retusche, Freistellen, Mehrfach-Belichten, etc. geht. Lightroom ist hier unser Tool für das Grobe (was bei den meisten Fotos auch reicht), aber Adobe Photoshop kommt zum Einsatz, um auch noch das letzte bißchen aus unseren Aufnahmen herauszuholen. Klingt schon fast ein wenig dramatisch, aber keine Angst, wir versuchen hier nur einzelne Bildelemente besser zur Geltung kommen zu lassen und zaubern nichts ins Bild, was nicht vorher schon drinnen war ;-) Am Besten kauft man Lightroom und Photoshop gleich im Paket in der Cloudvariante,* dann ist es günstiger! Außerdem gibt es Photoshop nicht separat zu kaufen.

Nik Collection

NIK Collection

Eine der genialsten Software Entdeckungen der letzten Jahre für uns! Der Großteil unserer Schwarz-Weiß-Aufnahmen ist damit entstanden und man spart sich wirklich viel Arbeit damit. Auch unsere Landschaftsaufnahmen kommen durch ihren Einsatz besser zu Geltung. Die Nik Collection besteht aus mehreren einzelnen Tools. Wir lieben Silver Efex Pro für die Schwarz-Weiß-Entwicklung und verwenden auch ab und zu Dfine, um Bilder zu entrauschen oder Sharpener Pro, um Bilder für spezielle Ausarbeitungen zu schärfen. Leider werden diese Tools nicht mehr weiterentwickelt (Google, die die Firma dahinter vor einigen Jahren aufgekauft hat, will das nicht weiterführen). Eine mögliche Alternative könnte hier das „Creative Kit“ von macphun sein. Das müssen wir aber selber noch ausführlicher testen.

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