Hahnemuehle Fineart Photo Cards

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Hahnemühle stellt tolle Fineart Papiere her mit denen man hochwertiges Fine Art Printing machen kann. Wir haben Hahnemühles FineArt Inkjet Photo Cards genauer unter die Lupe genommen und sind mehr als begeistert. Die Photo Cards kommen zu je 30 Stück in der Größe 10×15 cm in einer stabilen Metallbox. Was sofort auffällt sind die runden Ecken, die schon vor dem Bedrucken positiv ins Auge stechen.

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Es gibt sie natürlich in unterschiedlichen Hahnemühlen Fineart Papier Varianten, z.B. FineArt Pearl, 285 gsm* (= Dicke des Papiers), Baryta FB, 350 gsm,…
Wir sind grundsätzlich von matten FineArt Papieren sehr angetan und deshalb haben wir uns für das etwas dünnere Photo Rag, 188 gsm* entschieden und darauf einige unserer Fotos ausgedruckt. Mit unserem Epson Stylus R3000 ist das randlose Bedrucken auch kein Problem. 2 – 3 Testdrucke braucht man natürlich schon, um zu wissen wie der Druckbereich genau ausfällt. Wir haben direkt aus Lightroom gedruckt, was super einfach ist. Weiß man dann mal wie es geht, will man eigentlich gar nicht mehr aufhören. Die Photo Cards wirken sehr edel und das Format 10×15 cm bietet auch eine gute Präsentationsmöglichkeit.
Das einzige kleine Problemchen, war, dass der Einzug beim Drucker gesponnen hat, was wir aber auch schnell wieder gelöst haben.

Egal, ob Fotos mit vielen unterschiedlichen Farbtönen oder welche mit viel Schwarz (wie hier im Hintergrund), die Hahnemühle Fineart Photo Cards wirken sehr hochwertig. Wir werden neben den matten Fineart Papieren auch noch das FineArt Pearl & das Baryta Papier ausprobieren. Diese beiden haben eine leicht glänzende Oberfläche und sind auch von der Dicke her etwas stärker als das Photo Rag.
Wofür verwendet man solche Photo Cards überhaupt? Für uns ist es eine gute Möglichkeit, unser Portfolio offline zu präsentieren. Die Cards können aber natürlich auch als Post-, Glückwunsch,- oder sogar übergroße Visitenkarten verwendet werden. Manche Hochzeitsfotografen nutzen sie auch, um einen Teil der geschossenen Fotos dem Brautpaar zu übergeben. Der Fanatasie sind – wie immer – keine Grenzen gesetzt.

Was kosten die Hahnemühle FineArt Photo Cards?
Je nach FineArt Papier Typ kostet eine Packung ca. zwischen EUR 9,9012,60.* Das entspricht dann bei 30 Cards einem Stückpreis von  EUR 0,33 – 0,42. Man erhält auch die Metallbox dazu, die das Hahnemühle Logo eingeprägt hat. Dieses Logo zeigt einen Hahn und stört nicht weiter. hahnemuehle-pthoto-cards-test-1

Kleiner Tipp am Rande: Solltest du dir unterschiedliche Hahnemühle Photo Card Papiertypen zulegen, dann gut merken, welches Papier welches ist oder gleich mit einem Sticker innen drinnen beschriften. Denn die Boxen haben zwar eine Papierbanderole mit dem Namen darauf herum gewickelt, aber wenn man die verliert, weiß man nicht mehr, welches Papier es war.

Solltest du Fragen zu den Druckereinstellungen oder den Papieren haben, hinterlasse einfach einen Kommentar.

*Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Das bedeutet, dass du zwar keinen Cent mehr bezahlst, wir aber eine kleine Provision bekommen, wenn du über einen dieser Links etwas kaufst. Dadurch hilfst du uns, diesen Blog betreiben zu können. Herzlichen Dank, die Fotonomaden ?

9.5 Verschickenswert

Die Photocards sind wirklich sehr originell und edel durch die abgerundeten Ecken. Die Qualität des Papieres ist sehr fein und stimmig.

  • Qualität 10
  • Originalität 9.5
  • Funktionalität 9.5
  • Preis/ Leistung 9
  • User Ratings (0 Votes) 0

About Author

Markus Haffert

Ist der mit dem Technik-Spezialwissen bei den Fotonomaden, egal, ob’s um ein neues Kameramodell, Lightroom oder Photoshop geht. Außerdem ist er der Profi für die quirligen Motive, von Menschen bis zu Moschusochsen :-)

5 Kommentare

  1. Avatar
    Stephan Junek on

    Hallo Markus,

    der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich hätte eine Frage dazu: Ich benutze die gleiche Kombination (Epson R3000 und Hahnemühle Photo Cards), allerdings mit dem PhotoRag 308 Papier. Dabei habe ich sehr häufig am hinteren Kartenrand Tintenflecke und zuweilen sogar „Doppelbilder“, als würde die Karte nicht saubergeführt werden. Ich habe schon die Papierdicke in Lightroom angepasst (bis auf 0.6 mm), leider ohne viel Erfolg. Ist Dir so etwas mal passiert und hast Du eine Idee was ich falsch mache bzw anders machen sollte?

    Vielen Dank um voraus,
    Stephan.

    • Markus Haffert
      Markus Haffert on

      Hallo Stephan,
      ist zwar schon etwas länger her, dass ich mit dem Photocords was gemacht habe, aber ich glaub ich hab sie damals über den vorderen Fineart Papiereinzug einziehen lassen. Tintenflecke und Co. hatte ich da keine, aber derzeit hab ich ziemliche Probleme mit dem Fineart Einzug des Epson R3000.
      Ich probier´s mal in den nächsten Tag aus und geb dir Bescheid.
      lg,
      Markus

      • Avatar

        Hallo Markus – ich hatte das Problem, dass die Photocards über den vorderen Fineart Papiereinzug nicht wurden (zu klein?), über den normalen Blatteinzug verweigert der Treiber den Druck. Was mache ich falsch?
        LG
        Uli

        • Markus Haffert

          Hallo Uli, entschuldige die späte Antwort, aber wir waren selber gerade 2 Wochen auf Fotoreise unterwegs und hatten kein Internet. Wir haben leider keine Photocards mehr und da der Artikel schon 6 Jahre alt ist, kann ich mich leider nicht mehr erinnern wie wir das damals gelöst haben. Sorry, dass ich da nicht weiterhelfen kann.
          Liebe Grüße,
          Markus

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